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TSV 1886 Markkleeberg – SV Lindenau 1848 1:3 (1:0)

Nach einer starken ersten Hälfte der Gastgeber konnten wir das Ruder noch herum reißen und hätten das Ergebnis durchaus weiter nach oben schrauben können.

Die ersten Minuten auf einem wunderbaren Grün gehörten uns und der Ball lief flüssig durch die Reihen. Danach fanden die Markkleeberger aber zu ihrem Spiel und brachten uns von einer  Verlegenheit. zur Nächsten Folglich auch das 1:0 nach einer Ecke durch einen Dirketabnahme am langen Pfosten. Wir taten uns weiterhin sehr schwer mit dem variablen Angriffsspiel der Gastgeber, so half Flo und konnte einen Schuss noch an die Latte lenken und viele weitere Bälle entschärfen.

Peter vor dem Ausgleich zum 1:1

Einmal war er aber noch geschlagen, als eine Ecke direkt im Tor landete von dort aber noch geklärt werden konnte. Evtl. wurde dem Assistenten durch die Menge an Spielern die Sicht genomen, anders konnten wir uns nicht erklären, dass das Tor nicht gegeben wurde. Unser bester Angriff hder ersten Hälfte hätte fast für den schmeichelhaften Ausgleich gesorgt. Norman bekam an der Mittellinie den Ball und spielte auf Peter welcher sich halblinks durchsetzte und in den 16er eindrang. Sein Schuss wurde vom starken Markkeeberger Torwart pariert und trudelte durch den Strafraum. Der mitgerückte Norman wurde dann am Nachschuss gehindert und es gab Elfmeter. Dieser wurde durch Nils leider nicht verwandelt.

In der Pause stellten wir unser System um und wollten wieder ins Spiel finden. Dies gelang auch erstaunlich gut und nach einer geklärten Ecke konnte Norman den Ball erneut hinein flanken und fand Peter, welcher problemlos zum Ausgleich köpfte. Die Gastgeber blieben stets durch die gut getretenen Standards gefährlich, ließen aber das Tempo und den Drang der ersten Hälfte nach und nach vermissen. So konnte Peter mit einem satten Schuss aus zentraler Position seinen zweiten Treffer markieren.

Ein kurzes Aufbäumen der Heimmannschaft verpuffte und Peter machte mit seinem dritten Tor den lupenreinen Hattrick perfekt. Über links gelang er in den Strafraum und schob aus kurzer Entfernung sicher rechts ein. Danach war der Drops gelutscht und wir ließen Ball und Gegner laufen und erspielten uns nun Chancen im Minutentakt. Erst vergab Norman aus 5m freistehend nach einem Rückpass Peters, Peter wiederum verschoss einen Handelfmeter und Nils – nach Solo von der Mittellinie bis in den Fünfmeterraum – schoss über den Kasten.

2 unterschiedliche Halbzeiten und die bessere Chancenauswertung sorgen am Ende für einen verdienten Sieg, der aber hätte höher ausfallen müssen. Leistungsabfälle gab es keine und taktisch haben wir eine gute Antwort gefunden, um wieder ins Spiel zu finden.

Aufstellung: Flo – Nils, Karpath, Julian – Matscher, Biemske – Marcus (Steffen), Norman, Olegsej – Peter[[[, Henne (Maik)

Hoffi war wieder mit Kamera am Start und die Bilder gibts auf unserem flickr-Account beginnend mit diesem Bild.

SV Lindenau 1848 – SV Lützschena-Stahmeln 3:1 (2:0)

Gegen die kämpferisch starken Gäste, konnte dank Flo und etwas Glück (in der ersten Häflte) ein am Ende verdienter Sieg eingefahren werden.

Das Ziel war klar, 3 Punkte mussten her. Zum Einen weil es eine gute Gelegenheit war, einen direkten Kontrahenten weiter zu distanzieren, zum Anderen weil im schlimmsten Fall Lützschena bis auf 2 Punkte heran wäre.

Gegenüber der Pokalschlappe gab es positive Neuigkeiten. Kilian und Hardi konnten auf der Bank Platz nehmen und Karpath und Manu standen wieder zur Verfügung. Dazu wurde Alex nach seiner ordentlichen Partie eine Woche zuvor abermals eingeladen. Benny auf der Bank und Max hinter den Spitzen komplettierten unseren Kader.

Bei gutem Wetter und ordentlichen Bedingungen begann das Spiel und wir traten auf, wie es sich für Heimmannschaften gehört, gewannen den überwiegenden Teil der Zweikämpfe und hatten die Lufthoheit. Vor allem die Kopfballstärke brachte uns nach Ecken gute Möglichkeiten ein, so scheiterten Henne und Karpath jeweils knapp.

Doch in der ersten Hälfte waren es vor allem die Gäste, welche die besten Möglichkeiten hatten und ausließen. Mehrmals konnte sich Flo auszeichnen und der Rest wurde, zu unserem Glück, kläglich vergeben.

Unsere Führung fiel dann nach einem schnellen Konter, in welchen sich Nils als Libero eingeschalten hatte, und nach einer abgewehrten Schusschance traf der nachgerückte Biemske mit einem emotionslosen Pfund.

Unser Spiel wurde danach zerfahrener und die Gäste kamen zu den oben schon erwähnten Chancen, doch zum Glück legten wir nach einem schnell vorgetragenen Angriff über Henne und Manu, welcher im Strafraum gefoult wurde, das 2:0 durch einen sicheren Elfer Nils’ nach.

Diese Pausenführung entsprach zwar den Spielanteilen, aber gemessen an den Großchancen kann man ruhig von einer schmeichelhaften sprechen.

In der zweiten Hälfte wollten wir nachlegen und spielten nun zielstrebiger in Richtung gegnerischen Kastens. Die Räume die sich uns boten wurden mit laufender Spieldauer immer größer, nur Tore wollten uns nicht gelingen. So was rächt sich erfahrungsgemäß und ins Besondere auch in unserem Fall.

Nach einer guten Schusschance durch Karpath brachte der Gästehüter mit einem weiten Abschlag den Ball umgehend ins Spiel zurück und ein gegnerischer Stürmer brach durch und überlupfte den chancenlosen Flo.

Doch praktisch mit dem Anstoß erzielten wir, ohne zwischenzeitlichen Ballkontakt des Gegners , den Treffer, der die Zwei-Tore-Führung wieder herstellte. Nach mehreren Pässen schlug Nils den Ball auf Manu, welcher nach rechts außen auf Max verlängert und dessen flache Hereingabe verwertete Henne aus zentraler Position.

Damit war der Gegner geschlagen und die letzten Minuten sollten nun eigentlich Manu sein lang ersehntes Tor ermöglichen. Doch wie er es auch anstellte. Entweder scheiterte er am Hüter, oder als er das Runde im Eckigen hatte, am Schiedsrichter. Aber wie gesagt, der Sieg stand zu diesem Zeitpunkt fest.

Durch die Vielzahl an Chancen in der zweiten Hälfte konnten wir die Pausenführung untermauern und gehen als verdienter Sieger vom Platz. Das Torverhältnis konnten wir leider nicht positver ausbauen, aber hätten die Gäste ihre Chancen aus der ersten Hälfte genutzt, wären die 3 Punkte womöglich nicht möglich gewesen.

Ansonsten gilt auch wie in den letzten Spielen, dass dies eine geschlossene Mannschaftsleistung war auf welcher wir weiter aufbauen können und nächste Woche gegen Bienitz auch sollten.

Aufstellung: Flo – Julian, Nils, Oleksiy (A-Jgd.) – Karpath, Volker (Kilian) – Norman (Benny), Max, Biemske – Henne, Manu